Anfrage in der BV6-Sitzung: Parksituation Rotdorn-/Iserlohner Straße
30. Apr 2014

An Herrn Bezirksvorsteher des Stadtbezirks 6 

 

1. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, die Parksituation in der Rotdornstraße, der Iserlohner Straße, der Driburger Straße und der Helmutstraße für die AnwohnerInnen zu entschärfen und für Fremdparker unattraktiv zu machen?  

2. Wie kann, in diesem Zusammenhang, die Situation für den Fußverkehr, insbesondere in Rotdorn-, Iserlohner- und Driburger Straße, nachhaltig verbessert und vor die Gehwege verstellenden KFZ geschützt werden?  

3. Wie können Fuß- und Radverkehr auf der Westfalenstraße, insbesondere in den mit „Schmuckbändern“ (Pseudo-Radwegen) versehenen Gehwegbereichen, entflochten und damit für beide Seiten sicherer und akzeptabler gestaltet werden?  

Begründung:

In den unter 1. und 2. genannten Straßen kommt es täglich zu chaotischen Park- und Verkehrsverhältnissen. Begegnungsverkehr ist tw. nur unter waghalsigen Rangiermanövern überhaupt noch möglich, die AnwohnerInnen selber finden bei der Menge der Fremdparkenden, oft mit auswärtigen Kennzeichen, wie von Betroffenen bemängelt wird, kaum noch Stellplätze im eigenen Wohnviertel.

Der Fußverkehr auf den z.T. ohnehin sehr schmalen Gehwegen insbesondere in Rotdorn-, Iserlohner und Driburger Straße, wird teilweise durch auf den Gehwegen abgestellte Fahrzeuge behindert und im Zweifelsfalle auf die Fahrbahn gedrängt. Die Gehwege auf der Westfalenstraße sind für eine attraktive Einkaufsstraße deutlich zu schmal und in Teilbereichen durch die Radwegeführung darauf, in Kombination mit, zu einer Einkaufsstraße dazugehörenden Geschäftsauslagen und Werbeständern, gefährliche Konflikt-Zonen zwischen den schwächsten und den zweitschwächsten Gliedern des Verkehrsgeschehens.  

gez. Thomas Eggeling