AGE-Management - Einladung am 01.06.2010
01. Jun 2010

Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

wir möchten Sie und Euch herzlich einladen zum Thema

AGE-Management

am Dienstag, den 1. Juni 2010 um 18.00 Uhr
in die Grüne Ratsfraktion, Marktplatz 3 (Eingang durch den Torbogen)

mit Jürgen Walter, Dipl. Psychologe, Beratung und Coaching für Gesundheitsvorsorge u.a. in kommunaler Verwaltung und Unternehmen

„AGE“ steht in diesem Fall kurz für Arbeits(fähigkeits)-Gesundheits-Erhaltung. Persönliche, Soziale und Umweltbedingungen wirken auf unsere Gesundheit! Unsere Ziele sollten hierbei sein: Bis ins hohe Alter gesund und vital zu bleiben und bis zum Rentenalter mit Freude und erfolgreich arbeiten zu können!

Zu allererst sollten wir natürlich selbst auf ein gesundes Leben achten, aber es gibt auch große Verantwortungsbereiche, auf die wir persönlich wenig bis gar keinen Einfluss haben, und die z.B. von der Stadt Düsseldorf (Staat) und ArbeitsgeberInnen übernommen werden müss(t)en. Dazu wird uns Jürgen Walter einige Impulse geben.

„Auch spülen kann sehr gesundheitsschädigend sein…“
Mit einem kleinen amüsanten Film steigt Jürgen Walter mit uns in den privaten Bereich der persönlichen Gesundheitsvorsorge ein, um dann anschließend mit „(k)ein normaler Tag!“ in den Bereich zu wechseln, auf den wir selbst teilweise nur bedingt Einfluss nehmen können  und auf Unterstützung der Politik, Interessenvertretungen und Arbeitgeber angewiesen sind.

Das gilt insbesondere auch für die zu schaffenden Rahmenbedingungen, um bis ins 65. Lebensjahr (neue Planung evtl. 67. Lebensjahr) existenzsichernd arbeiten zu können.

Nach der Einführung in das Thema Arbeits(fähigkeits)-Gesundheits-Erhaltung werden wir das Gehörte und Gesehene nachfragen, diskutieren und beraten.

Den Zugewinn an Erkenntnissen, Anregungen nehmen Sie- Ihr -wir natürlich mit! Diese sollen aber auch zukünftig in Grünen politischen Initiativen den DüsseldorferInnen über den Ausschuss für Gesundheit und Soziales oder weitere Fachausschüsse, Beiräte, wie z. B. Jugendrat, Seniorenbeirat und Beirat zur Förderung von Belangen von Menschen mit Behinderung zu Gute kommen.

„Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut."

Laotse

Wir freuen uns auf Sie und Euch am 1. Juni..

Mit den besten Grüßen.

Susanne Ott      Christoph Gormanns      Antonia Frey