Anfrage zu: Studentisches Wohnen
17. Jun 2013

An Ratsfrau
Antonia Frey
Vorsitzende des Ausschusses für Wohnungswesen und Modernisierung

Sehr geehrte Frau Frey,

die Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung am 17.06.2013 zu nehmen und von der Verwaltung beantworten zu lassen:

1. Wie ist der aktuelle Sachstand des Kooperationsmodells Studentisches Wohnen?

2. Inwiefern führen Verwaltung und Studentenwerk mit den Wohnungsunternehmen einen Dialog zur nachfragerechten Schaffung von studentischem Wohnraum?

3. Inwiefern werden die Akteure des Kooperationsmodells Studentisches Wohnen in die Vorbereitung und Planung neuer Wohnungsbaugebiete einbezogen, beispielsweise das Gelände des ehemaligen Schlachthofes, der Ulmer Höh’ oder nördlich Westfalenstraße?

Sachdarstellung:
Mehrere Male hat sich der Ausschuss angesichts des doppelten Abiturjahrgangs mit der Wohnraumschaffung für Studierende beschäftigt. Hierbei informierte die Verwaltung am 24. September 2012 über das geplante Kooperationsmodell Studentisches Wohnen von Stadt und Studentenwerk.

Darüber hinaus waren in diesem Zusammenhang das Gelände des ehemaligen Schlachthofes - wie auch andere Gebiete - für die Schaffung von Wohnraum für Studierende in Rede. Die Wohnraumförderung des Landes erwähnt die Schaffung von Wohnraum für Studierende explizit und bietet hier Möglichkeiten für innovative, flexible und quartiersorientierte Ansätze, die auch den Umbau bestehenden Wohnraums umfassen können.

Mit freundlichen Grüßen

Marcus Voelker        Uwe Warnecke

Antworten der Verwaltung