Anfrage zur Beratung von SchülerInnen
07. Apr 2009

Anlässlich des Verbraucherschutztages fragen wir im Schulausschuss am 5. Mai nach, wie es um die Beratung von Schülerinnen und Schülern durch die Verbraucherschutzzentrale bestellt ist: Anfrage zur Sitzung des Ausschusses am 5. Mai 2009
hier: Beratung von Kindern und Jugendlichen durch die Verbraucherzentrale

Sehr geehrter Herr Scheffler,

die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen bittet Sie, folgende Anfrage auf die Tagesordnung der Sitzung am 5. Mai 2009 zu nehmen und durch die Verwaltung beantworten zu lassen:

  1. Welche Beratungsdienstleistungen bietet die Verbraucherzentrale NRW in der Zweigstelle Düsseldorf speziell für Schulen an?
  2. Welche Erkenntnisse hat die Verwaltung darüber, inwieweit diese Dienstleistungen von den Schulen – aufgeschlüsselt nach Schulformen - genutzt werden?
  3. Ist das Angebot in Düsseldorf aus Sicht der Verwaltung qualitativ und quantitativ ausreichend oder kann die Nachfrage der Schulen nicht hinreichend befriedigt werden bzw. gibt es ggfls. andere Themen, die sich speziell für Schulen eignen?

Sachdarstellung:
Die Verbraucherzentrale NRW hat spezielle Angebote für junge Menschen, beispielsweise auch im Bereich Finanzen oder „Internetabzocke“. Sie bietet auch Trainingsprogramme für Schulen an. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Schülerinnen und Schüler notwendige Kompetenzen erlangen, die sie als mündige Verbraucherinnen und Verbraucher benötigen. Für Heranwachsende ist das Erlernen eines vernünftigen Umgangs mit Vertragsangeboten im Internet oder bei Finanzdienstleistungen besonders wichtig. Durch Verbraucherbildung bereits in der Schule kann negativen Folgen falschen Konsumentenverhaltens, wie beispielsweise Verschuldung, vorgebeugt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Clara Deilmann