Antrag in der BV1-Sitzung: Schadowstraße, Radverkehr
21. Jun 2013

An Bezirksvorsteherin Sabine Schmidt                                                                                                    

Sehr geehrte Frau Schmidt,

wir bitten , den folgenden Antrag auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung der BV zu nehmen.

Es sollte im Rahmen der Neugestaltung der Schadowstraße geprüft werden, ob der nördliche Bereich der Liesegangstraße von der Schadowstraße her für den Radverkehr geöffnet werden kann.

Bislang kam das in den Vorlagen der Verwaltung nicht vor.
Wir bitten daher die Verwaltung um eine Darstellung der gesamten Radverkehrsführung im Umfeld der Schadowstraße  vom Wehrhahn und von der Jacobistraße her bis in die gesamte Altstadt, Carlstadt und südliche Innenstadt, sowie in Richtung Golzheim.

Sachdarstellung:

Dass man auf der Schadowstraße zwischen Tonhallenstraße und Berliner Allee Rad fahren kann, ist keine wesentliche Verbesserung des gesamten Netzes. Das konnte man auch vorher schon. Die Öffnung der Liesegangstraße für den Radverkehr von der Schadowstr. bis zu dem Rondell am  Straßenknick  würde das sehr problematische Radfahren auf der überlasteten Tonhallen-und Oststraße zum großen Teil abfangen, und mit der Fortführung in die relativ ruhige Kreuzstraße stünde eine  Anbindung an die Radspuren auf der Kloster-und Bismarckstraße zur Verfügung.

Letztlich könnte man darüber  hinaus die Berliner Allee mit Grün- und Bahnstraße und die  Königsallee sowie die gesamte südliche Innenstadt gut anbinden. Die gesamte Weiterführung des Radverkehrs aus dem neu zu gestaltenden Bereich der Schadowstraße heraus wurde bisher nicht deutlich.

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid Landau