GRÜNE OB-Kandidatin Koch zur erneuten öffentlichen Entgleisung des OB - „Elbers Verhalten schadet Düsseldorf. Der amtierende Bürgermeister hat den Blick für das gesamte Wohl der Stadt verloren“
06. Mai 2014

Zur neuerlichen, öffentlichen Entgleisung des OB gegenüber einem städtischen Mitarbeiter erklärt die GRÜNE-OB Kandidatin Miriam Koch heute: "Herr Elbers muss gestoppt werden – so darf man eine Stadt nicht regieren. Das Rathaus ist zum Glück kein Byzantinischer Hof. Wertschätzung und Respekt für die städtischen Mitarbeiter*innen müssen Angst und Repressalien ersetzen."

Zur Erinnerung – es nicht das erste Mal, dass Repressionen und Druck aus dem Oberbürgermeisterbüro an die Öffentlichkeit geraten: beispielsweise die Feuerwehr-Affäre, das Rügen und Abmahnen von Intendanten sowie Mitarbeiter*innen aus der Verwaltung. Ein lebhafter Diskurs ist aufgrund dieses Klimas nahezu unmöglich in Düsseldorf.

Miriam Koch führt weiter aus: „Die Düsseldorfer*innen haben eine Stadtspitze verdient, die sie wirklich nach außen und nach innen respektvoll vertritt. Schwarz-Gelb und der amtierende OB repräsentieren längst nicht mehr die aktuelle Stadtgesellschaft Düsseldorfs. Die Menschen in Düsseldorf sind modern, kreativ, weltoffen und international - das Image der Stadt jedoch bundesweit sehr negativ. Die Verantwortung dafür tragen der OB und das Blockadedenken der CDU/FDP-Mehrheit, die seit bald 15 Jahren das Stadtparlament lähmt. Düsseldorf ist eine wirtschaftsstarke und lebenswerte Metropole, die sich andere Städte zum positiven Vorbild nehmen können, weil sie so viel zu bieten hat. Es ist höchste Zeit für eine Politik des Miteinanders zum Wohle der Zukunft Düsseldorfs. Dafür möchte ich als Oberbürgermeisterin auf allen Ebenen werben. Mit Innovation, Vision und transparenten, partizipativen Prozessen – und selbstverständlich ohne Repression von oben. Das ist ein rückständiges Verhalten ewig Gestriger.“
 
Weblinks // Weitere Infos:
Elbers rüffelt seinen Sprecher vor laufender Kamera
OB wirft Feuerwehrleute wegen Facebook-Eklat raus